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ORGEL  VON  MENESTEROL

          Die Kirche "Sankt Petrus zu Fesseln" wurde im XII Jahrhundert in romanischem Stil gebaut. Von dieser Epoche bleibt nur die Westfassade mit seinem Portal in vier Wölbungen und einige Sparrenköpfe, übrig. Das im XV Jahrhundert wieder erbaute Schiff, wurde mit einem kreuzkrippen Gewölbe und einem imposanten Pfeiler gestützt.

          Der Chor wurde mit einer Holztäfelung des XVIII Jahrhundert versehen, die von der Kartause von Vauclaire herkommt. Zwei kleine seitliche Kapellen wurden im XVII Jahrhundert hinzugefügt. Diese Kirche liegt unter historischem Denkmalschutz.

          Als Francis Chapelet auf der Suche eines Konzertinstrumentes für diese Kirche war, erlangte er, die Orgel des Matheus Tempel aus Colmar (Elsass), die nach einem Brand auf der Tribune eingelagert war.Allein das Gehaüse, der Windladen des Hauptwerkes, einige Elemente der Mechanik und die Pfeifen der Prospekt waren noch verhanden.

          Dieses Instrument von 23 Register wurde 1842 von Valentin Rinckenbach gebaut.Nach Restaurierung, Wiederzusammensetzung im Chor und Verschönerung, wurde dieses Gehaüse mit einem Instrumentalteil ausgestattet, dessen Verwirklichung G.Grenzing 1980 und 1982 anvertaut wurde. An beiden Seiten des Spielschrankes, hatte Roger Chapelet (Vater von Francis Chapelet und offizieler Kunstmaler der französischen Marine ) zwei Tabelen gemalt: rechts, die Kirche von Ménestérol und links ein Teich von der "Double" eine Landschaft in der Gegend von Ménestérol.

          Im Jahre 2002 sezte Francis Chapelet die Ausstattung und Verschönerung fort, indem er Polychromie, falschen Marmor und Vergoldung verwendete. Zu Letzt brachte er, den Zusatz einer Krönung und vergoldete und geschnitzte Ohren an.

          Während dem Jahre 2006 führte der Orgelbauer J.F.DUPONT, mit hilfe einiger Mittglieder des Vereines, eine grosse Einstadsetzung und verbesserte die Mechanik. Ein "Dolzian 8' " ersetzte die kleine Regal des Oberwerkes.

 

DISPOSITION:

GO (54 notes) Récit (54 notes) Pédale (30 notes)
Pommer 16' Bourdon 8' Soubasse 16'
Montre 8' Prestant 4' Flûte 8'
Bourdon 8' Flûte à che 4' Principal 4'
Prestant 4' Doublette 2' Flûte 2'
Nazard 2 2/3 Quinte 1 1/3 Posaune 16'
Flûte conique 2' Sifflet 1'
Sesquialtera IIrgs Cymbale IIIrgs
Mixture V/VIrgs Dolzian 8'
Trompette 8' (B&D)

Koppel  II/I - Pedalkoppel I et II - Tremulant - Spielfenster mit angenhängte Mechanik.

A 440 - Gleichschwebende Temperatur - Nord Deutsche Ästetik. DiePfeifen sind wesentlich in Bleie.

© 2010